Die MERCATOR- Warenwirtschaft wurde mit einem modernen 32-Bit Entwicklungssystem entwickelt. Das Entwicklungssystem ist objektorientiert. Dadurch wird eine sehr effektive Programmierung ermöglicht. Die Gefahr von Programmfehlern durch Flüchtigkeitsfehler oder Tippfehler ist äußerst gering, da Quellcodes schon während der Eingabe auf richtige Syntax überprüft werden. Alle Datenbankzugriffe erfolgen streng nach dem Client-Server-Prinzip über eine professionelle SQL- Datenbank. Da die Arbeitsplätze niemals direkt physikalisch auf die Nutzdaten zugreifen, kann auch ein abgestürzter oder versehentlich ausgeschalteter PC keinen Datenverlust verursachen. Softwarevoraussetzung MERCATOR benötigt sowohl am Arbeitsplatz als auch am Datenbankserver eines der Windows- Betriebssysteme von Microsoft.  | Arbeitsplatzrechner | | | Grundsätzlich sind folgende Systemvarianten möglich (-98, -ME, NT, 2000, XP, Vista, 7), für einen möglichst stabilen Betrieb empfehlen wir jedoch nur die Systeme Windows-XP, Windows-Vista und Windows-7. |  | Datenbankserver | | | Für den Server kommen nur Windows-NT, Windows-2000, Windows-XP, Windows-Vista und Windows-7 ernsthaft in Frage. | Hardwarevoraussetzung Die MERCATOR- Warenwirtschaft benötigt im Vergleich zu anderen Anwendungen nur sehr geringe Ressourcen (Arbeitsspeicher und Prozessorleistung)  | Arbeitsplatzrechner | | | Vorrausgesetzt wird ein Rechner mit der Leistung , dass Windows stabil und rund läuft.
| Das Netzwerk sollte für Optimale Leistung in 100 Mbit- Technik ausgeführt sein. Sowohl auf den Arbeitsplätzen als auch auf dem Server muss des TCP/IP Protokoll installiert sein. Am Server muß eine feste IP- Adresse zugewiesen sein (keine dynamische Adressvergabe), da diese Adresse zur Konfiguration der Datenbank benötigt wird.
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