Mit Servicevorgängen lassen sich Reklamationen sauber verarbeiten und nachvollziehbar durch alle Phasen bis zur Rücksendung an den Kunden weiterführen. Der Status des Servicevorgangs ist in der Tabelle sichtbar. Nichts wird vergessen, der Kunde kann bei Rückfragen jederzeit über den Stand seiner Reklamation unterrichtet werden. Beim Eintreffen der reklamierten Ware wird ein neuer Servicevorgang angelegt. Auf der ersten Registerkarte wird das Datum und der Kunde eingegeben. Für die Eingangsbestätigung kann der vorgegebene Kopftext verändert oder ergänzt werden.
 Auf der zweiten Registerkarte wird der Artikel, das mitgelieferte Zubehör und die Fehlerbeschreibung eingegeben. Bei Eingabe der Rechnungsnummer erfolgt automatisch eine Plausibilitätsprüfung und bei korrekter Rechnungsnummer wird das Rechnungsdatum eingetragen. Es wird entschieden, ob die Abwicklung kostenpflichtig oder innerhalb der Gewährleistung stattfindet.
 Auf der nächsten Registerkarte erfolgen die Eintragungen der Werkstatt.
 Sollte das Problem in der eigenen Werkstatt nicht gelöst werden, so erfolgt eine Rücksendung an den Vorlieferanten. Hierzu kann aus dem Servicevorgang sofort ein entsprechender Lieferschein gedruckt werden. Nach Rücksendung der reparierten oder ersetzten Waren vom Vorlieferanten werden die entsprechenden Daten eingegeben. Schließlich erfolgt die Rücksendung an den Kunden mit einem entsprechenden Rücklieferschein.
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