Kontakt

Infoanforderung
Einkauf
Im Einkauf kann der Anwender auf automatisch (nach verschiedenen Methoden) erstellte Bestellvorschläge zurückgreifen. Aus den Bestellvorschlägen können automatisch Preisanfragen oder Bestellungen erzeugt werden. Natürlich kann auch ohne Bestellvorschläge der komplette Einkauf über Preisanfragen, Bestellungen und Wareneingänge angewickelt werden.

Bestellvorschläge

Im MERCATOR können Bestellvorschlage auf 3 verschiedene Arten erzeugt werden.

Bestellvorschläge nach Lagerbeständen
Dabei werden die aktuellen Lagerbestände mit den im Artikelstamm hinterlegten Meldebeständen verglichen. Wird der Meldebestand unterschritten, so wird ein Bestellvorschlag ausgelöst. Die Bestellmenge wird so vorgeschlagen, dass der Lagerbestand auf die im Artikelstamm hinterlegte Soll- Menge aufgefüllt wird. Dies ist der beste Bestellvorschlag für den klassischen Handel mit Vorratslager.

Auftragsbezogene Bestellvorschläge
Es werden alle in den selektierten Aufträgen vorhandenen Artikel zur Bestellung vorgeschlagen. Die Menge entspricht der Summe aller Auftragspositionen eines Artikels. Diese Bestellvorschläge sind optimal für Unternehmen mit geringem Lagerbestand und auftragsbezogenem Einkauf.

Bestellvorschläge nach Vergleichzeitraum
Es werden alle Artikel zur Bestellung vorgeschlagen, welche in einem vorgegebenen Vergleichszeitraum verkauft wurden. Diese Bestellvorschläge passen am besten für stark saisonabhängige Unternehmen.

Preisanfragen
werden entweder aus Bestellvorschlägen automatisch erstellt, oder aber manuell eingegeben. Beim automatischen erzeugen von Bestellvorschlägen werden Preisanfragen an alle im Artikelstamm hinterlegten Lieferanten der Artikel erzeugt. Besonders in Verbindung mit dem automatischen Faxversand können so ohne großen Arbeitsaufwand die Einkaufspreise mehrerer Lieferanten eingeholt werden.

Bestellungen
können ebenfalls automatisch aus Bestellvorschlägen oder Preisanfragen automatisch erzeugt, oder manuell eingegeben werden. Teillieferungen und eine automatische Rückstandsverwaltung gewähren eine gute Übersicht und Nachvollziehbarkeit im Einkauf.

Abrufbestellungen
werden zur Abwicklung von Rahmenbestellungen verwendet. Hier geplante Abrufe können einfach in normale Bestellungen gewandelt werden.

Wareneingänge
werden nach Prüfung der Mengen zunächst einmal mengenmäßig dem Lager zugebucht. Nach Eingang der Lieferantenrechnung werden die Preise geprüft und der Wareneingang kann als geprüft eingestuft werden. Dabei werden die letzten und die durchschnittlichen Einkaufspreise gebildet und die Ware somit auch wertmäßig korrekt gebucht.

Bestellrückstandslisten
Zur Überwachung der Lieferanten stehen zwei verschiedene Bestellrückstandslisten zur Verfügung. Es gibt eine detaillierte Bestellrückstandsliste, welche exakt die bestellten Positionen auflistet. Mit dieser Liste können Bestellungen im Detail rückverfolgt werden. Die zweite Liste ist eine kumulierte Bestellrückstandsliste, welche die Bestellungen je Artikel aufsummiert darstellt. Mit dieser Liste erhält man für sich selbst oder den Lieferanten eine Übersicht über die Gesamtheit der noch zu liefernden Waren.

Qualitätsmanagement im Wareneingang
Im Wareneingang können Qualitätsprüfungen durchgeführt und protokolliert werden. Zu jedem  eingelagerten Artikel können frei definierbare Qualitätsurteile, Maßnahmen und Bemerkungen ausgewählt werden. Zu jedem Wareneingang kann ein Prüfprotokoll gedruckt bzw. per Email versendet werden. Zusätzlich kann jeder Wareneingang mit einer Schulnote für die Qualität versehen werden. Aus diesen Schulnoten wird eine Durchschnittsnote für den Lieferanten errechnet. Die Durchschnittsnote kann dann zur schnellen Beurteilung der Lieferanten herangezogen werden.



Trennlinie

© 2009 Dietmar Teich-Datensysteme | Warenwirtschaft MERCATOR
Dieser Shop wird mit MERCATOR betrieben: Porzellan auf meinPorzellan.de